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Tandem 2er Set Kotflügel 80cm Spannweite - SONS...
29,90 € *
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- Im praktischen 2er Set - Spannweite 80 cm - Breite: 24 cm - Gesamtlänge: 1235 cm - Flache Seite für einfache Montage Artikelbeschreibung Zwei solide Tandem Kotflügel mit jeweils 80 cm Spannweite und 24 cm Breite. Als Ersatzteile benutzbar für Anhänger mit einer flachen Kante zum einfachen Montieren an der Bordwand. Details: Produkt: Tandem 2er Set Kotflügel 80cm Spannweite Maße: Breite: 240 Länge: 1235 Höhe: 380 Spannweite: 800 Material: Kunststoff Gewicht: je 1,1 kg Lieferumfang: 2 x Tandem Kotflügel 80 cm Spannweite

Anbieter: ManoMano
Stand: 02.04.2020
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Vorträge und kleinere Arbeiten 1925-1930
70,00 € *
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Vom Herbst 1925 bis zum Frühjahr 1930 bekleidete Karl Barth - nach der unterprivilegierten Stellung als Honorarprofessor für Reformierte Theologie in Göttingen - zum ersten Mal ein Ordinariat: an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Münster in Westfalen. Die Tätigkeit in Münster vermittelte ihm, u.a. durch die Nachbarschaft der Katholisch-theologischen Fakultät, die neue Erfahrung eines direkten Kontaktes mit dem römischen Katholizismus auf akademischer Ebene. Am Ende der Zeit in Münster steht der scharf polemische Artikel 'Quo usque tandem ...?', mit dem er als Kritiker der offiziösen Selbstdarstellung der deutschen evangelischen Kirche in die Schlagzeilen kam. Dieser Vorgang nimmt sich nachträglich aus wie das erste Vorspiel zu Barths Beteiligung am Kirchenkampf der Jahre ab 1933. Die Spannweite der hier vollständig dargebotenen kleineren Arbeiten aus dieser Zeit ist groß. Sie reicht von berühmt gewordenen Vorträgen wie 'Kirche und Kultur' (1926), 'Der Begriff der Kirche' (1927), 'Der römische Katholizismus als Frage an die protestantische Kirche' (1928), 'Schicksal und Idee in der Theologie' (1929) bis zu Gelegenheitsarbeiten. Neben einigen kleineren enthält der vorliegende Band auch drei größere, bisher unveröffentlichte Texte: 'Die Theologie und der heutige Mensch' (1927), 'Theologische und philosophische Ethik' (1930) sowie 'Gottes Offenbarung nach der Lehre der christlichen Kirche' (1927). Spezielle Einleitungen geben über die Entstehungsgeschichte jedes Stücks Auskunft. Ausführliche Register machen Kontinuität und Neueinsätze in der Thematik erkennbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Gesamtausgabe Bd 24 - Vorträge und kleinere Arb...
103,00 CHF *
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Vom Herbst 1925 bis zum Frühjahr 1930 bekleidete Karl Barth – nach der unterprivilegierten Stellung als Honorarprofessor für Reformierte Theologie in Göttingen – zum ersten Mal ein Ordinariat: an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Münster in Westfalen. Die Tätigkeit in Münster vermittelte ihm, u.a. durch die Nachbarschaft der Katholisch-theologischen Fakultät, die neue Erfahrung eines direkten Kontaktes mit dem römischen Katholizismus auf akademischer Ebene. Am Ende der Zeit in Münster steht der scharf polemische Artikel 'Quo usque tandem …?', mit dem er als Kritiker der offiziösen Selbstdarstellung der deutschen evangelischen Kirche in die Schlagzeilen kam. Dieser Vorgang nimmt sich nachträglich aus wie das erste Vorspiel zu Barths Beteiligung am Kirchenkampf der Jahre ab 1933. Die Spannweite der hier vollständig dargebotenen kleineren Arbeiten aus dieser Zeit ist gross. Sie reicht von berühmt gewordenen Vorträgen wie 'Kirche und Kultur' (1926), 'Der Begriff der Kirche' (1927), 'Der römische Katholizismus als Frage an die protestantische Kirche' (1928), 'Schicksal und Idee in der Theologie' (1929) bis zu Gelegenheitsarbeiten. Neben einigen kleineren enthält der vorliegende Band auch drei grössere, bisher unveröffentlichte Texte: 'Die Theologie und der heutige Mensch' (1927), 'Theologische und philosophische Ethik' (1930) sowie 'Gottes Offenbarung nach der Lehre der christlichen Kirche' (1927). Spezielle Einleitungen geben über die Entstehungsgeschichte jedes Stücks Auskunft. Ausführliche Register machen Kontinuität und Neueinsätze in der Thematik erkennbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Gesamtausgabe Bd 24 - Vorträge und kleinere Arb...
72,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vom Herbst 1925 bis zum Frühjahr 1930 bekleidete Karl Barth – nach der unterprivilegierten Stellung als Honorarprofessor für Reformierte Theologie in Göttingen – zum ersten Mal ein Ordinariat: an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Münster in Westfalen. Die Tätigkeit in Münster vermittelte ihm, u.a. durch die Nachbarschaft der Katholisch-theologischen Fakultät, die neue Erfahrung eines direkten Kontaktes mit dem römischen Katholizismus auf akademischer Ebene. Am Ende der Zeit in Münster steht der scharf polemische Artikel 'Quo usque tandem …?', mit dem er als Kritiker der offiziösen Selbstdarstellung der deutschen evangelischen Kirche in die Schlagzeilen kam. Dieser Vorgang nimmt sich nachträglich aus wie das erste Vorspiel zu Barths Beteiligung am Kirchenkampf der Jahre ab 1933. Die Spannweite der hier vollständig dargebotenen kleineren Arbeiten aus dieser Zeit ist groß. Sie reicht von berühmt gewordenen Vorträgen wie 'Kirche und Kultur' (1926), 'Der Begriff der Kirche' (1927), 'Der römische Katholizismus als Frage an die protestantische Kirche' (1928), 'Schicksal und Idee in der Theologie' (1929) bis zu Gelegenheitsarbeiten. Neben einigen kleineren enthält der vorliegende Band auch drei größere, bisher unveröffentlichte Texte: 'Die Theologie und der heutige Mensch' (1927), 'Theologische und philosophische Ethik' (1930) sowie 'Gottes Offenbarung nach der Lehre der christlichen Kirche' (1927). Spezielle Einleitungen geben über die Entstehungsgeschichte jedes Stücks Auskunft. Ausführliche Register machen Kontinuität und Neueinsätze in der Thematik erkennbar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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